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Ende Juli kam der Vorstand des CDU-Stadtverbandes Oberkochen zur ersten Präsenzsitzung nach den „Lockerungen“ zusammen. Die Verkehrssituation auf der B19 nahm den größten Raum der Diskussion ein. 

Oberkochen als Hauptbetroffener
Die Situation auf der B19, vor allem auf Höhe der Gemarkung Oberkochen, ist für zahlreiche Menschen nicht mehr tragbar. Sie wirkt unterschiedlichst belastend. Oberkochen nahm bei der Gründung des neuen Gewerbegebietes viel Geld in die Hand und ging zudem ein gewisses Risiko ein. Heute profitiert davon die gesamte Region, sowie deren Kommunen und Städte. Damit kein falscher Eindruck entsteht, wir sind sehr froh um diese wirtschaftliche Entwicklung. Aber zur Wahrheit gehört auch: Hauptbetroffene der Belastungen sind die Bürgerschaft von Oberkochen und Tausende von Pendlern, so der Vorstand differenzierend. Wer am Ort seines Arbeitgebers wohnt, muss erst gar nicht in ein Fahrzeug steigen. Das spart bis zu 2 Stunden Fahrzeit, die für persönliche Freizeit, Erholung oder Zusammensein mit der Familie wesentlich sinnvoller eingesetzt werden kann. Wenn man alles in einen Topf werfen wollte, dann sind diese Kriterien genauso wichtig. Zudem bedeutet geringerer Verkehr weniger Luft-, Umwelt-, Lärm- und Lichtverschmutzung. 

Deshalb wäre es jetzt an der Zeit und ein Gebot der Fairness, wenn Oberkochen endlich ein entsprechend großes Wohngebiet ausweisen könnte, das dem Namen an sich auch gerecht wird. 

Ziel & Ausgangspunkt
Der Zielkorridor definiert sich aus Sicht des CDU-Vorstandes schwerpunktmäßig basierend auf den Kriterien: Technische Machbarkeit, Kosten, Bauzeit, Flexibilität, Nachhaltigkeit, Klima- u. Umweltschutz, Belastungen für die Menschen (Bürger, Autofahrer, Mitarbeiter). Nur auf der Basis eines ehrlichen und zugleich vernünftigen Ausgleiches kann das Gesamt-Projekt erfolgreich umgesetzt werden. Dazu ist es unabdingbar, dass alle Akteure, wie Kommunen, Landkreise, NGO´s, sowie Unternehmen, Bürgerinnen und Bürger aufeinander/miteinander offen und kooperativ zu- und umgehen. So kann der große Wurf, der am Ende viele Gewinner kennt, gelingen. 

Die Ziele selbst liegen auf der Hand, so der Stadtverband: „Ermöglichung eines klimaschonenden, zügigen Verkehrsflusses auf der B19“. Mit dem Ergebnis einer Verringerung des Rückstaus von Oberkochen, über Unterkochen, bis nach Aalen – vor allem zu Rush-Hour-Zeiten (auch in Richtung Königsbronn-Heidenheim), sowie Reduzierung des Verkehrslärms, u.a. durch Einbindung weiterer Lärmschutzmaßnahmen. 

Nur auf der Basis belastbarer Daten, Fakten und Zahlen, kann ein Konzept auf den Weg gebracht werden, das am Ende den Anforderungen auch gerecht wird. Erforderlich ist dazu eine Verkehrsstudie/-analyse, die sich z.B. mit einer Verkehrsstromanalyse, dem derzeitigen tatsächlichen Aufkommen zu unterschiedlichsten Zeiten, der Art der Fahrzeuge (PKW/LKW) und dem künftigen Aufkommen auseinandersetzt und somit der Objektivierung der Ausgangssituation dient. 

Großer Wurf
Nachstehende Ideen und Gedanken stellen in diesem Zusammenhang überlegenswerte Szenarien und Ideen dar, mit denen man sich auseinandersetzen sollte: 

·         Zweigleisiger Ausbau der Schiene zwischen Aalen und Heidenheim, sowie deren Elektrifizierung und erforderlicher Taktung
·         Zusätzlicher Bahnhalt in Oberkochen Süd
·         Adäquate Ampelschaltung
·         Weitere Förderung des ÖPNV/Shuttlebusse
·         Anpassung Parkplatzsituationen u. Förderung von Fahrgemeinschaften
·         LKW-Fahrverbote für Autobahn-Maut-Vermeider
·         Radwegeplanung vorantreiben - mit dem Ziel des Ausbaus und der Modifikation
·         Komplette Umfahrung des Gewerbegebietes
·         Mehrspuriger Ausbau der B 19 / Höhe Oberkochen
·         Schaffung eines großen Neubaugebietes in Oberkochen 

Im Ganzen stellt das eine historische Aufgabe dar. Auch deshalb gilt es jetzt, nicht unnötig weitere Zeit zu verlieren. Im Gremium erinnerte man sich, dass Anfang der Jahrtausendwende in relativ kurzer Zeit das interkommunale Gewerbegebiet umgesetzt wurde. Heute geht es um die damit verbundenen Auswirkungen. Es wäre nur die logische Konsequenz und mehr als plausibel, wenn nun in gleichem Maße und Anspruch entschieden und schnell gehandelt würde, so die Schlussfolgerung. 

Keine Denkverbote – zielführend & ideologiefrei
Bereits vergangenen November ließ Referent Landrat Pavel beim Bürgerforum der CDU wissen, dass es bei der Findung von Lösungen keine Denkverbote geben dürfe. Wohnen und arbeiten praktisch zusammenzuführen, sah er ebenso als einer der Ansätze. Allerdings müsse dann der Regionalverband und das Land Baden-Württemberg der Stadt Oberkochen mehr „Wohnen“ zugestehen.  

Sobald eine belastbare Studie mehr Klarheit über das zu lösende Verkehrsproblem bringt, ist ein Plan mit einem Mix an Maßnahmen aufzulegen. Damit das gelingen kann, darf es keinesfalls zu unerwarteten Störfeuern gewisser Akteure kommen, die sich mit Lippenbekenntnissen für eine rasche Beseitigung des Verkehrsproblems stark machen und dann gute und sinnvolle Lösungen durch Klagen und Bürgerbegehren verhindern. 

Mit dieser schon bekannten ideologisch geprägten Doppelmoral würden wir nicht weiterkommen. Ganz im Gegenteil: Das verhindere eine zügige Verkehrsentlastung, schade dem Klima, der Umwelt und am Ende auch der Wirtschaft. Jede Partei, jeder Akteur, alle Entscheidungsträger müssen ihrer Verantwortung bewusst sein und gerecht werden, so die Stadtverbandsvorstände. 

Konzertierte Aktion
Um im erforderlichen Maße und Zeitrahmen voranzukommen, plädiert das Gremium für eine konzertierte Aktion mittels einer Art „interdisziplinären Task Force“. Zudem wird angeregt  nachzuforschen, ob es nicht schon ähnliche Projekte gab, von denen sich lernen ließe. Das kann Geld und Zeit sparen. 

Anspruch und Appell
Bei aller Erforderlichkeit von Gesprächen und Gipfeln auf unterschiedlichsten Ebenen, wie z.B. der zuletzt leider abgesagte Verkehrs- u. Mobilitätsgipfel vergangenen März, müssen jetzt zeitnahe Aktivitäten her. Eine Umsetzungsdauer und Hängepartie à la „Umfahrung Mögglingen“ würde der ganzen Region Ostwürttembergs, bzw. dem ganzen Wirtschaftsstandort erheblich schaden, mahnen die Vorstände. Das interkommunale Positionspapier für einen Mobilitätspakt sieht der CDU-Stadtverband und die Gemeinderatsfraktion als sehr gute Basis an. Nun gilt es, wie mehrfach erwähnt, entschlossen mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln und Beteiligten zu handeln. Wir werden unseren Beitrag leisten und uns nach unseren Möglichkeiten einbringen, so der Vorstand. 

CDU-SV-Oko-August 2020

  

Guten Tag, hallo lieber Besucher unserer Website,

„was Du nicht willst das man Dir tut, das füge auch keinem anderen zu.“ Die goldene Regel, die in nahezu allen Religionen fest verankert ist, bleibt oft ein frommer Wunsch.

Damit ein für alle gutes Zusammenleben möglich ist, sind Regeln und Normen moralischer, kultureller und in erster Linie gesetzlicher Natur unabdingbar. Unser Staat steht auf dem Fundament einer verbindlichen Verfassung, ist auf Recht, Ordnung, Demokratie und Gewaltenteilung aufgebaut. Jeder ist im demokratischen Sinne daran gebunden. Alle haben das Recht auf ein sicheres und unversehrtes Leben. Soweit die Theorie. 

Krawallnächte von Stuttgart und Frankfurt 
Wir wollen bei der Betrachtung der o.g. Ereignisse in erster Linie unsere Polizeibeamtinnen und Beamte sehen. Motto: Sie sehen, um Ihnen ein „Ansehen“ zu vermitteln. Die Qualität der Gewalt und außerordentlichen Respektlosigkeit gegenüber unseren Staatshütern hat zwischenzeitlich eine nie dagewesene Dimension angenommen. Wenn sich Gruppen von jungen Männern verabreden und dabei auch Randale gegen die Polizei ausleben, ist das ein bespielloser Akt der Gewalt und Menschenverachtung. Dass Flaschen Polizisten treffen und das noch mit stadionähnlichem Gedröhne/Freude quittiert wird, zeugt von unglaublicher Verrohung. Zahlreiche Polizisten wurden dabei verletzt. Ein Ereignis, das mit normalem Menschenverstand nicht zu ergreifen ist. Dem schließen sich gleichermaßen u.a. die regelmäßigen Pöbeleien in und um Fußballstadien, sowie Übergriffe auf Rettungskräfte, wie Sanitäter, Feuerwehr und Rotes Kreuz an. 

Unsere Ordnungshüter 
Ohne Zweifel, wer diesen Beruf ausübt, ist einer gewissen Gefahr ausgesetzt. Das, was sich in letzter Zeit/in den letzten Jahren an Respektlosigkeit und Gewaltpotential aufgetan hat, liegt allerdings sehr weit außerhalb des „normalen“ Dienstes. Dennoch halten unsere Polzisten tagtäglich ihren Kopf 24 Stunden für uns hin. Zudem finden die o.g. Vorgänge regelmäßig im „Kleinen“ statt. Nichtbefolgung von Anweisungen, bespuckt zu werden, Gewalt, Drohungen und Beleidigungen ausgesetzt zu sein, davon ist immer wieder zu hören, bzw. zu lesen. 

Man muss wissen, auch wenn man nicht direkt betroffen ist, ein derartiges Verhalten richtet sich nicht allein gegen unsere Polizisten, sondern gegen den ganzen Staat und somit gegen die gesamte Gesellschaft, bzw. gegen uns alle. 

Dank und Rücken stärken
Ob der genannten Ereignisse war die Empörung auf vielen Ebenen groß. Allerdings hätten wir uns noch mehr „hör-/sichtbaren Zuspruch“ gewünscht. Als eine Art „Aufstand der Anständigen“. Deshalb diese Zeilen und Aktion zum Zeichen der Anerkennung und Rückenstärkung für unsere PolizistInnen und Polizisten. In die Gedanken schließen wir alle Angehörigen der Beamten, u.a. wie die Ehefrauen/-männer und Kinder, die oft in Sorge sind, ob ihr(e) Mann/Frau/Papa/Mama gesund und unversehrt wieder vom Dienst nach Hause kommen, mit ein.  Das ist keine Theatralik, das gehört mittlerweile leider zum Alltag. Das darf aber nicht zum Alltag werden und man kann nicht einfach zur Tagesordnung übergehen. Es muss sich in diesem Land unbedingt etwas ändern. Der Idee der Oberbürgermeister aus Tübingen, Schwäbisch Gmünd und Schorndorf, die klare Kante gegen Randalierer und ein soziales Dienstjahr für alle fordern, stimmen wir als einen ersten richtigen Schritt zu. 

Nun zum Impuls dieser Aktion: 
Die Polizei ist stets für uns da. Jetzt gilt es von unserer Seite aus auch für sie da zu sein. Das wollen wir tun, indem wir ihnen Danke sagen für alle und diese außerordentlichen Einsätze. 

Gut, dass es Sie gibt!!!
(Nicht nur als Polizist, sondern vor allem als Mensch) 

Großer Dank für Ihr Engagement um die Sicherheit unseres Landes und den Schutz der Bevölkerung. Sie machen einen tollen und wichtigen Job. Bleiben Sie und Ihre Familien stets gesund!!! 

Der Vorstand des CDU-Stadtverband Oberkochen 



Guten Tag, herzlich willkommen, 

das erste Halbjahr 2020 liegt nun hinter uns. Ein Großteil dessen war von einem Leben geprägt, das man sich nicht im Entferntesten zum Jahreswechsel hätte so vorstellen können. Nichts war mehr so, wie es vorher gelebt werden konnte. Auch jetzt nach den Lockerungen. Das nehmen wir nachstehend zum Anlass, um kurz zurück, sowie auch nach vorne zu blicken. 

VOR DER KRISE
Vielleicht ist es jetzt an der Zeit, darüber nachzudenken, wie es mit unserem Zusammenleben weitergehen kann. Dazu blicken wir in „Ausschnitten“ auf das gesellschaftliche Leben vor der Krise: 

·         Gewalt gegen Rettungssanitäter, Feuerwehr, Lehrer und Erzieher, Polizei
·         sehen wir dazu auch die letzten Ereignisse in unserer Landeshauptstadt Stuttgart
·         fehlende Rettungsgassen
·         „verwerflicher Umgang mit Lebensmitteln (81kg werfen Bundesbürger jährlich weg)“
·         Schmähposter und Randale in den Stadien und im öffentlichen Raum
·         „Wirtschafts-Bashing“…
·         Neid-Missgunst
·         Gewalt an Schulen
·         Gewalt gegen Kommunalpolitiker
·         allgemeine Respektlosigkeit etc. 

All das muss uns im Lichte der Herausforderungen der vergangenen Monate wie in einem falschen Film vorkommen. Verstand und Herz zu schärfen, um zu erkennen, dass wir uns gegenseitig unbedingt brauchen, ist wohl das Gebot der Stunde. Wir alle sind Menschen, die es verdienen respektvoll behandelt zu werden.

DEUTSCHLAND HAT ES GUT GEMACHT
In den Anfängen der Krise war des Öfteren zu hören: „Man hätte früher, ja sogar härter eingreifen müssen“. Jetzt, nachdem diverse Schritte der Lockerung vollzogen wurden, die COVID 19-Neuerkrankungszahlen sehr rückläufig sind, hört man (auch bei Demonstrationen in Stuttgart) die Maßnahmen waren nicht maßvoll und überzogen. 

Hätte man zunächst defensiver gehandelt, wären uns wohl Bilder, wie in Bergamo und wie aus anderen Ländern (USA, Brasilien…), nicht erspart geblieben. Wie hätten diejenigen, die jetzt diese richtigen Schritte anklagen, im Lichte leichengefüllter Militär-LKWs argumentiert? Das darf nicht als Fingerzeig auf andere verstanden werden, sondern soll aufzeigen, dass es wohl weitestgehend richtig war, wie wir mit der historischen Herausforderung umgegangen sind. Mit wir sind alle Bürgerinnen und Bürger, die sich über sehr große Teile beispielhaft an die Regeln gehalten haben, und unsere Regierungen, die insgesamt einen sehr guten Job gemacht haben, gemeint. Natürlich kann man manches besser machen, vor allem in der Rückbetrachtung weiß man "vieles" besser. Aber Hand aufs Herz, wer hätte so etwas voraussagen können? Und Minister Spahn hatte Recht, als er sagte, dass es keine Blaupause dafür gab. Auf so ein Szenario kann man sich nicht vollumfänglich vorbereiten. 

Dennoch war es möglich, quasi ad hoc „Schnelltest-Zentren“ und extra Bettenkapazitäten (siehe Parkplatz Greut  und Greuthalle in Aalen) auf die Beine zu stellen. Ein Zeugnis davon, dass unser System funktioniert, vor allem unser Gesundheitssystem. Da müssen wir uns keineswegs verstecken oder schlecht reden. Auch da reicht der Blick in zahlreiche andere Länder. Wir in Deutschland haben es gut gemacht! 

Bei allem, was man entscheidet, stellt sich auch immer die Frage der Alternative. Der Schutz der Gesundheit aller Menschen ist alternativlos und das unabhängig des Alters. Deshalb nochmals Danke an alle, die das ermöglicht haben. Sehen Sie dazu auch unseren speziellen Dank – hier unter der Rubrik „Auf ein Wort“ mit der Überschrift „Auf was es jetzt ankommt – Dank & Bitte“ 

FREIHEIT UND GESUNDHEIT
Freiheit ist ein Grundwert der Demokratie. Die Demos der vergangenen Wochen sind ebenfalls für unsere Demokratie essenziell. Das Einstehen für Freiheitsrechte ist wichtig, gerade in einer Zeit in der diese massiv eingeschränkt sind. Dennoch gilt es dabei den Fokus ungeschminkt auf die Gründe und Wichtigkeit der Einschränkungen zu richten. Zudem sind  Verschwörungstheorien nicht zielführend, sie treiben am Ende die Gesellschaft in die Arme derjenigen, die es mit unserer Demokratie nicht so ernst nehmen. 

Wichtig ist immer: Gesundheit ist die Grundvoraussetzung für persönliche Freiheit – Gesundheit ist Freiheit. Wenn auch die Freiheit für die Gesundheit partiell eingeschränkt werden muss, steht am Ende immer auch persönliche Freiheit als Ergebnis. Die punktuellen Ausbrüche in Deutschland (z.B. in Fleischfabriken) und in anderen Nationen zeigen eindeutig auf, dass das Virus existiert und immer noch unterwegs, gefährlich und nicht zu unterschätzen ist. Um eine 2. Welle ähnlichen oder gar größeren Ausmaßes zu verhindern, müssen wir so lange, bis ein Impfstoff verfügbar ist, wachsam bleiben und uns an die Regeln halten. All das sichert unsere Freiheit, Gesundheit, unseren Wohlstand, sowie das ganze System, das uns so viel Gutes beschert hat und beschert. 

UNSERE WIRTSCHAFT
Weltweit leidet die Wirtschaft unter der Corona-Pandemie. Die Auswirkungen sind per dato noch nicht abzuschätzen. Wir als „Exportweltmeister“ sind umso mehr betroffen. Das gilt auch für kleinere Betriebe, für die Gastronomie und den Unterhaltungssektor, genau genommen für alle, da eben alle irgendwie miteinander verbunden und voneinander abhängig sind. (Gleiches gilt auch für den Bildungs- und Betreuungssektor im Allgemeinen). 

Die Wirtschaft und Systeme wieder in Gang zu setzen bedarf diverser Maßnahmen. An großen finanziellen Impulsen und Anstrengungen kommen wir nicht vorbei. Die Regierung hat das bereits auf den Weg gebracht und zuvor durch eine solide Finanzpolitik erst ermöglicht. Hierfür mussten sich die Finanzminister der letzten Regierungen, allen voran Wolfgang Schäuble, zahlreicher Fronten und Begehrlichkeiten erwehren. Nur deshalb kann heute (auch wenn es so nicht gedacht war) der Wirtschaft und vielen anderen hilfreich unter die Arme gegriffen werden. Die Krise zeigt, dass vieles, ja sehr vieles von einer funktionierenden Wirtschaft abhängig ist. Unser System an sich, der Wohlstand, jeder einzelne Arbeitsplatz, die Menschen und Familien, sowie allen voran der Sozialstaat nähren sich von einer prosperierenden Wirtschaft. Wer nach der Hilfe vom Staat ruft, muss wissen, dass dieser uns am Ende nicht direkt nährt, sondern auf Steuereinnahmen, die aus der Wirtschaft kommen (z.B. Verbrauchs-, Gewerbe- u. Einkommenssteuer…) angewiesen ist.   

Wenn nicht wir in Oberkochen, wer dann, weiß um die Vorteile gut gehenden Gewerbes am eigenen Ort. Die sprudelnden Steuereinnahmequellen haben wir der Industrie, den Unternehmensführern, dem Handel und Gewerbe und nicht zuletzt den kreativen Köpfen und fleißigen Händen aller Mitarbeiter/Innen zu verdanken. Ohne sie wäre in Oberkochen vieles nicht möglich. Ob in der Bildung und Betreuung, im Sozialen, Kultur und Sport oder im Bereich der örtlichen Infrastruktur. 

Kein Land der Erde hat so sehr seine Industrie kritisiert, wie wir Deutschen. Im Gegenteil, in den meisten Industriestaaten ist man stolz auf seine Wirtschaft. Ohne Zweifel, z.B. im Dieselgate sind seitens der Industrie Fehler gemacht worden. Das muss benannt und geklärt werden. Im Zusammenhang mit dem Thema Klimaschutz gilt jedoch - mit Bedacht, Mut, guten Ideen und einem Plan voranzugehen. Mit nicht nachvollziehbaren Forderungen wie z.B. der zum plumpen, zeitnahen Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor ist nicht geholfen. Es ist Fakt: Wir in Deutschland werden das Klima alleine nicht retten. Das ist eine weltweite, internationale Aufgabe. Ja, wir können Vorreiter und Beispielgeber sein. Aber auch nur dann, wenn es uns gelingt, die Dinge so zusammen zu bringen, dass sie am Ende miteinander funktionieren und harmonieren. Gehen die Maßnahmen des Klimaschutzes zu sehr auf Kosten des Wohlstandes, kostet es viele Arbeitsplätze, wird es in der Bevölkerung auf keine große Zustimmung und Unterstützung treffen. Keine Nation wird so unserem Beispiel folgen können und wollen. Für zielführende, nachahmenswerte und nachhaltige Lösungen ist Weitsicht, nicht  Rundumschläge/Hysterie, sondern Ruhe, gepaart mit Vertrauen in die Wirtschaft und deren helle Köpfe, gefragt. Gleichzeitig gilt es einen politischen Rahmen zu setzen, der zielkonform und von Zuverlässigkeit geprägt ist. Jede rein idiologisch behaftete Vorgehensweise hat, wie gesagt, gegenteiliges zur Folge. 

IM CDU-STADTVERBAND
Wie sie wissen, mussten wir im Lichte der Krise diverse Veranstaltungen absagen. Weitere Termine (wie Ausflug, Festakt Tag der Deutschen Einheit, Vergabe 10. Förderpreis im Ehrenamt etc.) stehen in naher Zukunft an. Der Vorstand wird am 22. Juli 2020 eine Vorstandssitzung durchführen, bei der diese Termine und weitere Themen behandelt werden. Selbstverständlich findet das im Rahmen der Regeln statt. Über die Ergebnisse und Entscheidungen werden wir unsere Mitglieder entsprechend per Mitgliederbrief explizit informieren.

UND ZU GUTER LETZT NOCH EIN APPELL AN UNS ALLE
Auf geht’s - lassen Sie uns die Krise als Chance, als einen Neubeginn nutzen, für mehr Mit- und Füreinander – hin zu einem neuen Zusammenhalt und Wir-Gefühl! Nicht nur auf den Lippen, in zahlreichen TV-Spots oder sonst wo – sondern echt (vor)gelebt. Alle sind wichtig - alle werden gebraucht!!! Machen Sie mit! Danke. Bleiben Sie gesund!

Herzliche Grüße
Martin Balle & Gerd Haupt
im Vorstand des CDU-Stadtverbandes



Guten Tag, 

der Pfingstsonntag ist das Fest des Heiligen Geistes und der 50.Tag der Osterzeit. Zudem gilt nach christlicher Überlieferung dieser Tag als Gründungsdatum der Kirche. 

Pfingsten ist abgesehen davon eine Möglichkeit des Innehaltens. In einer außerordentlichen Zeit, unter besonderen Umständen, mag das manches hervorbringen, das sonst verborgen bleibt. Sich zu besinnen auf was es im Leben ankommt, nicht nur zu Pfingsten, sondern weit darüber hinaus, könnte dabei ein möglicher Gedanke sein?! 

Die „Krise“ hat uns gezeigt und zeigt uns dass das Menschsein (dürfen) von existenzieller Bedeutung ist! Menschen brauchen einander. Welche Rolle die Freiheit zur Begegnung mit seinen Mitmenschen einnimmt, wurde uns in den  letzten Wochen und Monaten bewusst. Wir stellten fest, wie wichtig scheinbar Selbstverständliches wird, wenn man es nicht mehr haben, bzw. (er)leben kann. 

Freude und Spaß, Orientierung, Sicherheit und Geborgenheit können nur in einem gegenseitigen Mit- und Füreinander erfahren werden. Wir als Menschen sind nicht auf der Welt um alleine zu sein. Das ist wider unserer Natur. Ja, und nochmals: „Wir brauchen uns gegenseitig.“  

Deshalb ist der achtvolle und wertschätzende Umgang untereinander – gegenüber jedem und zu jeder Zeit unbedingt erforderlich. 

In diesem Sinne wünschen wir allen im Kreis der Lieben ein schönes Pfingstfest, sowie nette und fröhliche Begegnungen. Bleiben Sie gesund! 

Ihr und Euer
CDU-Stadtverband Oberkochen

Stand: Anfang Mai 2020 









Das dunkelste Kapitel deutscher Geschichte im letzten Jahrhundert ist für uns als CDU-Oberkochen immer Mahnung und Verpflichtung zugleich. Die damit verbundenen Gräueltaten, unmenschlichen Schicksale, sowie furchtbaren Verbrechen dürfen nie vergessen und geleugnet werden. Am 8. Mai 1945 herrschte nach 12-jähriger Hitler-Diktatur absoluter Stillstand – auch im damals noch sehr bäuerlich geprägten, kleinen Dorf Oberkochen.

Die "STUNDE NULL" – alles war in Schutt und Asche – Millionen Tote und Vermisste – Oberkochen musste den Verlust von 214 Menschen schmerzlich beklagen. Davon galten 54 Bürger als vermisst oder verschollen. Hunger, Angst und Not bestimmten den Alltag. Trümmerfrauen und Kinder mussten anpacken, um das Land wieder aufzubauen und für überlebensnotwendige Bedingungen zu sorgen. In diese schwierige Zeit hinein wurde die CDU-Oberkochen 1946, unter dem 1. Vorsitzenden Josef Schmid, gegründet. Er hat eine neue Partei in überkonfessioneller Raison als demokratische politische Kraft organisiert. J. Schmid trat für Aufschwung und Mitverantwortung der Bürgerinnen und Bürger von Oberkochen ein. Rudolf Eber wurde 1. frei gewählter Bürgermeister der Gemeinde Oberkochen. Eber hat sich mit ganzer Kraft und großem Willen – unter Beteiligung der Bürgerschaft - für die Startchancen eines neuen demokratisch legitimierten Gemeindeorgans stark gemacht. Im Focus standen vor allem auch zahlreiche Heimatvertriebene und Flüchtlinge, die buchstäblich nur ihr Hab und Gut hatten. Sie kämpften um das nackte Überleben.

Am 1. August 1946 kam ein Lichtblick für die Kreisgemeinde Oberkochen. Mit der amerikanischen Besatzungsmacht wurden führende Wissenschaftlicher und Mitarbeiter des Unternehmens Carl Zeiss in die leeren Hallen der Firma „Fritz-Leitz-Flugzeugteile“ verbracht. Sie flohen vor den Sowjets, um im Westen einen Neuanfang zu starten. Das stellt bis heute eine wichtige und sehr weitsichtige Entwicklung dar, die für Oberkochen nachhaltig sehr viel bedeutete und überaus positiv war.

Einst als stärkste Wachstumsgemeinde Baden-Württembergs wurden unter dem damaligen Bürgermeister Gustav Bosch wichtige Weichenstellungen gesetzt. 1968 wurden Oberkochen die Stadtrechte verliehen und ein neuer Stadtteil Heide, sowie weitere Wohnbaugebiete gegründet. Die Entwicklung vollzog sich sehr dynamisch. Mit vielen Ideen und immensem Einsatz wurde die Infrastruktur aufgebaut. Das oft zitierte Wirtschaftswunder der damaligen Zeit prägte auch Oberkochen. Der Wirtschaftsstandort Oberkochen war neben der feinmechanischen optischen Industrie von traditionellen und bewährten Betrieben der Werkzeugproduktion geprägt. Eine Stärke und Besonderheit, die bis heute gilt. Die Stadt am Ursprung des „Schwarzen Kocher“ entwickelte sich als beispielhafter Bildungsstandort. Zu erwähnen sind auch die europäischen Städte-Partnerschaften und Verbindungen mit Dives-sur-Mer in Frankreich, Montebelluna in Italien und Mátészalka in Ungarn. Mit dem Fall der Mauer und des „Eisernen Vorhangs“ kamen Veränderungen – die neben Berlin – nicht bahnbrechender sein konnten. Zeiss Ost und West vereinigten sich. Es entstand ein "Global Player", der heute in Oberkochen und in der ganzen Region nicht mehr wegzudenken ist. 

75 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges steht Oberkochen buchstäblich blendend da. Investitionen und gewaltige Projekte in die Infrastruktur stemmen der Bürgermeister, die Mitarbeiter der Stadtverwaltung und der Gemeinderat mit viel Verantwortungsbewusstsein und Weitsicht. Oberkochen und seine Einwohner können voller Optimismus in die Zukunft blicken. Jetzt, nachdem sich die "STUNDE NULL" zum 75. Mal jährt, gedenken wir den Toten und Gefallenen – blicken aber zugleich mit voller Zuversicht in die kommenden Jahre und Jahrzehnte.  

Die Jugend ist unsere Zukunft und mit globalen und digitalen Möglichkeiten ist sehr viel zu erreichen. Die Mahnung und Verpflichtung der heutigen Generation ist, dass die Erinnerung wach bleiben muss und solche unverzeihlichen Taten nie wieder geschehen dürfen. Frieden, Versöhnung und Freiheit gilt es stets in unserem Land zu bewahren. Europa ist dafür das beste Beispiel. Unsere Völker, die jeweiligen Kulturen, Freundschaften und das friedliebende Miteinander wird in Europa beispielhaft vorgelebt.

Oberkochen kann auf das in den letzten Jahrzehnten Geleistete stolz sein. Lassen Sie uns voller Tatendrang mit gemeinsamen Ideen für unsere Heimat und für unser Oberkochen in die vor uns liegende Zukunft schauen.

Herzliche Grüße – Bleiben Sie gesund!
Ihr Martin Balle



Zeiten größter Herausforderungen sind geprägt u.a. von lebendiger Kommunikation. Das ist wichtig! Das kann aber auch überfordern und Ängste auslösen. Nicht alles muss wiederholt und kommentiert werden.  Von Herzen kommende Worte des „Dankes“ und  der „Anerkennung“ sind zu jeder Zeit passend und können nicht oft genug ausgesprochen werden. Deshalb wenden wir uns mit den nachstehenden Sätzen, verbunden mit einer Bitte, an Sie alle: 

DANK
Herzlichen Dank – an alle Akteure 

  • im kompletten Gesundheitsbereich, bei der Polizei, Feuerwehr, THW, Bundeswehr
  • die unsere Lebensmittelversorgung sichern, Verkäuferinnenn und Verkäufer, den Speditionen und LKW-Fahrern, die die Waren heranschaffen, in der Landwirtschaft
  • in den Verwaltungen, in der Politik
  • die sich in der Krise ehrenamtlich engagieren
  • unserer Wirtschaft
  • in der Betreuung und Pflege
  • in Tankstellen, ÖPNV, Handwerker
  • der Müllentsorgung, der Post
  • und viele, viele mehr, die unser Leben in der Krise so ermöglichen. 

Alle haben eines gemein: Ohne sie ist die Krise nicht zu schultern. Das verdient außerordentliche Anerkennung und Wertschätzung. Bei ihrem Engagement für uns sind sie einem größerem Gesundheitsrisiko ausgesetzt. Wir dürfen sie und uns selbst nicht durch Achtlosigkeit gefährden. Danke all jenen, die sich beispielhaft an die Regeln halten. Nicht alle, aber die meisten. Das ist schön zu erleben. 

BITTE:
Halten wir uns an die Regeln - halten wir in der Krise zusammen!


Der Vorstand



VON MENSCHEN FÜR MENSCHEN

Die CDU-Oberkochen wurde im Jahr 1946 gegründet. Seither nimmt sie mit ihren Akteuren am gesellschaftlichen Leben in Oberkochen und darüber hinaus engagiert teil.

Ende 2017 entwickelte der Vorstand ein Konzept zur Weiterentwicklung. Wo stehen wir, wo wollen wir hin, was verbindet - was trennt, wie wollen wir miteinander umgehen, machen wir die richtigen Dinge, machen wir das, was wir tun richtig; waren Impulsfragen, mit denen wir uns auseinandersetzten.

LEBENDIGE - EHRLICHE BÜRGERBETEILIGUNG

Da das Rad nicht neu erfunden wird, ging es vordergründig mehr um das Wie, als um das Was. Wir sehen uns als Menschen aus der Mitte, die sich für Gesellschaft, Demokratie und Gemeinschaft ehrenamtlich einsetzen. Ziel war und ist für uns: Das gesellschaftliche Miteinander auf Augenhöhe. Das ist die Maxime. Einfach gesagt, es geht um ein mehr an Bürgerbeteiligung.

Das bedeutet: Wir werben für Ideen, nehmen Ideen auf und engagieren uns gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern, diese zum Wohle aller umzusetzen. Es gilt dabei, Mitmenschen zu sehen und mitzunehmen, sowie Räume der Begegnung und des Miteinanders zu kreieren. Der Weg, der uns das ermöglicht, zeichnet sich wie folgt: „Bürger zu Betroffenen machen, das heißt sie inhaltlich als auch räumlich zu treffen, um sie für unsere Gemeinschaft, für unser demokratisches Leben als Beteiligte zu gewinnen“. Jeder ist in seinem Lebensbereich ein Experte. Deswegen ist es wichtig, dass damit verbundene Wissen, Ideen, Wünsche und auch Sorgen aufzunehmen. Das stellt eine Begegnung auf Augenhöhe dar, die alle Beteiligten in ein demokratisch wertvolles Miteinander versetzt. Wir sehen uns alle gemeinsam in einem Boot sitzen. Es gilt nicht allein, was wir für uns denken, sondern, dass das zielführend ist was uns allen dient und der Großteil sich darin wiederfindet. Dazu braucht es ein übergreifendes Miteinander. Grundsätzlich gilt für uns die repräsentative Demokratie, die aber nicht im Widerspruch zu einer erlebbaren gelebten Bürgerbeteiligung steht. Ganz im Gegenteil. Beides, wenn es ehrlich gelebt wird, führt am Ende zu einem mehr an Miteinander und fördert so den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. 

WICHTIGE ECKPUNKTE DER MODIFIZIERTEN STRUKTUR

Um, wie oben beschrieben, erlebbar wahrgenommen zu werden und um uns selbst die erforderliche Orientierung zu sichern, ergänzten wir im Rahmen der Weiterentwicklung unsere Struktur.

 Wichtige Eckpunkte sind dabei: 

1.Was uns bewegt   2.Zusammenhalt   3.Bürger-Beteiligung 

Der Orientierungspunkt „Was uns bewegt“ umfasst u.a. die Themen: Familie-Kinder, Umwelt-Klima, Kultur-Sport, Integration, Wirtschaft etc. Die Rubrik „Zusammenhalt“ erschließt Themenbereiche wie: Würde, Freiheit/Verantwortung, Solidarität.

Die damit verbundenen Ansprüche werden durch Aktionen aus der Rubrik „Bürgerbeteiligung“ sichtbar und erlebbar. Vordergründig zählen dazu die Formate „Bürger-Dialog“ und „Bürger-Forum“. In 2020 wurde zum Thema Mobilität ein Bürger-Forum mit Gastredner Landrat Klaus Pavel, sowie ein Bürger-Dialog inkl. anschließender Diskussion, mit regem Interesse veranstaltet. Weitere Veranstaltungen sind bereits geplant und folgen. Da das Leben immer in Bewegung ist, wird der Prozess der Weiterentwicklung ein stetiger sein, den wir nachhaltig verfolgen werden. 

FÖRDERPREIS IM EHRENAMT

Zu allem reiht sich noch unser „Förderpreis im Ehrenamt“ ein. Er stellt ein starkes Signal an alle Vereine/Organisationen und deren Akteure für ihre überaus wertvolle Arbeit für das Gemeinwohl dar. Mit dem Förderpreis vermitteln wir ein Dankeschön und Ansporn für großartigen, freiwillig-ehrenamtlichen erbrachten Einsatz. 2001 - im Jahr des Ehrenamtes, wurde die Auszeichnung durch die CDU-Oberkochen ins Leben gerufen. 2020 wird er nun bereits zum 10. Mal vergeben. Schirmherr ist der Kultusminister des Landes BW, sowie Laudator der Landrat des Ostalbkreises. 

FAZIT UND ANSPRUCH 

Alles in allem stellen diese Gedanken und Aktivitäten den Menschen in den Mittelpunkt. Das ist uns ein echtes Anliegen. Denn wir ALLE werden im „Mit- u. Füreinander“ stets aufeinander angewiesen sein. Das darf nie aus den Augen verloren werden. 



Guten Tag, hallo zusammen,
 

in ein paar Tagen steht Ostern an. Ein Osterfest 2020, das sich in die Geschichtsbücher schreibt. Trotz aller widriger Umstände wollen wir es dennoch nicht versäumen, Ihnen allen ein gesegnetes Ostern zu wünschen. Wir wünschen Ihnen schöne und besinnliche Stunden. 

Und so passt der Sinn und Anlass von Ostern sehr gut zur derzeitigen Situation. Ostern, das Fest der Auferstehung Jesus. Ostern, als Hochfest christlichen Glaubens wird auch als Fest der Hoffnung beschrieben und gesehen. Eine Hoffnung, die sich aus der „Auferstehung“ nährt. Das mag uns Menschen und alle Christen gerade jetzt und über Ostern hinaus Zuversicht, Mut und Kraft geben! 

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen an Ostern, die kommenden Tage und Wochen alles Gute, vor allem aber BLEIBEN SIE ALLE GESUND

Das wünscht Ihnen von Herzen 
Ihr Vorstand des CDU-Stadtverbandes Oberkochen 

P.S.: Denken wir vor allem an jene, die sich derzeit für uns aufopferungsvoll (auch über Ostern) einsetzen. Näheres siehe gleich hier unten - Auf was es jetzt ankommt...